română deutsch
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Programul slujbelor

Vineri, 1 martie

  • 18.00 - Sf. Maslu
  • 19.00 - Spovedanie

Sâmbătă, 2 martie
Întâmpinarea Domnului

  • 11.30 - Parastas
  • 12.30 - Agapă

Duminică, 3 martie

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Duminică, 10 martie

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Luni, 11 martie

  • 17.30 - Canonul cel mare
  • 19.00 - Spovedanie

Marți, 12 martie

  • 17.30 - Canonul cel mare
  • 19.00 - Spovedanie

Joi, 14 martie

  • 18.00 - Canonul cel mare
  • 19.45 - Spovedanie

Vineri, 15 martie

  • 18.00 - Sf. Maslu
  • 19.45 - Spovedanie

Duminică, 17 martie

  • 11.30 - Sf. Liturghie
  • 17.45 - Întâlnirea corurilor
    ortodoxe din München

Marți, 19 martie

  • 17.30 - Acatist
  • 18.30 - Spovedanie

Vineri, 22 martie

  • 18.00 - Sf. Maslu
  • 19.45 - Spovedanie

Duminică, 24 martie

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Luni, 25 martie

  • 19.30 - Acatist
  • 10.00 - Sf. Liturgghie

Vineri, 29 martie

  • 18.00 - Sf. Maslu
  • 19.45 - Spovedanie

Duminică, 31 martie

  • 11.30 - Sf. Liturghie

Program bibliotecă &
spovedanie: joi, 21 martie,
între orele 10.00 - 12.00

 

Puteți downloda programul
slujbelor și în format pdf de
aici: Programul slujbelor - martie 2019.pdf

Alexandru Nan, Pe urmele sfinţilor din Apus. Sfinţii spaţiului german (Auf den Spuren der Heiligen im Westen. Heilige des deutschen Raums), Cluj: Renaşterea Verlag 2017, 216 S., 7,50 €. (ISBN 978-606-607-217-5)

Der Renaşterea Verlag der Rumănischen Metropolie von Cluj hat das Buch von Pfr. Alexandru Nan ,,Auf den Spuren der Heiligen im Westen. Heilige des deutschen Raums" 2017 fur das rumănischsprachige Publikum veroffentlicht. Hierbei handelt  es sich  um eine Anthologie, welche 21 Biographien von Heiligen umfasst. Die 216 Seiten des Bandes bezeugen die Reinheit des Lebens, die Liebe zu Gott bis zum Opfer und die Praxis der Tugenden bei berilhmten Heiligen, welche diese Werte als die wichtigsten Schătze der Lănder im Herzen Europas im ersten christlichen Jahrtausend beobachtet und selber geilbt haben.

Jürgen Henkel
Herder, Freiburg im Breisgau 2017, 560 pp.

Die orthodoxe Theologie wird im Westen mehr und mehr bekannt, zum einen durch die Schriften mancher Theologen aus dem Westen selbst, aber vor allem da- durch, dass immer mehr Schriften bedeutender Theologen des Ostens in die Spra- chen des Westens übersetzt und interpretiert werden. Zu den bedeutendsten ortho- doxen Theologen des 20. Jahrhunderts wird zweifelsohne Vater Dumitru Stăniloae gezählt. Dem deutschsprachigen Publikum ist Vater Stăniloae dank der Übersetzung seiner dreibändigen Dogmatik durch den emeritierten Hermannstädter Prof. Her- mann Pitters i(zwischen 1985-1995) bereits bekannt.

In der Folgezeit haben sich mehrere Theologen des Westens mit der Theologie des großen rumänischen Dogmatikers auseinandergesetzt, aber es fehlte weiterhin eine gesamte Darstellung des Werkes Stăniloaes für das deutsche Publikum. Dies wurde nun von dem besten Kenner Stăniloaes aus dem deutschsprachigen Raum, Jürgen Henkel, Pfarrer der Evangelisch-Luterischen Kirche in Bayern und Publizist, in seinem Buch: Dumitru Stăniloae. Leben-Werk-Theologie, Freiburg im Breisgau 2017, 560 Seiten, sehr gelungen nachgeholt. Dass Jürgen Henkel einer der besten Kenner Stăniloaes und der Rumänischen Orthodoxen Kirche heutzutage ist, unter- streicht auch Metropolit Serafim Joantă im seinem Vorwort (Zum Geleit):

Dem internationalen theologischen Austausch zwischen Deutschland und Rumänien widmet sich ein auf Initiative aus beiden Ländern neu gegründetes Institut mit Sitz in Nürnberg. Unter dem Namen „Ex fide lux – Deutsch-Rumänisches Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog“ will die von evangelischen, orthodoxen und katholischen Kirchenvertretern, Theologen und Laienchristen gegründete Einrichtung künftig im Sinne einer theologischen Gesellschaft den Dialog zwischen den Kirchen Rumäniens, besonders der Rumänischen Orthodoxen Kirche, und den Kirchen in Deutschland und im deutschsprachigen Raum fördern.

„Unser Institut versteht sich als ökumenisch, interethnisch und interdisziplinär ausgerichtet. In die künftigen Veranstaltungen und den Vorstand sind Theologen, Akademiker und Laienchristen der orthodoxen Kirche, der katholischen Kirche und evangelischer Kirchen aus Deutschland und Rumänien eingebunden“, sagt der evangelische Theologe und Pfarrer Prof. Dr. h. c. Hermann Schoenauer aus Nürnberg. Der frühere Rektor der Diakonie Neuendettelsau pflegt seit vielen Jahren enge Kontakte zur Rumänischen Orthodoxen Kirche. Er ist Gründungsvorsitzender des neuen Instituts.

Das neue ökumenische Institut stellt eine gemeinsame Initiative Schoenauers mit dem früheren Leiter der Evangelischen Akademie Siebenbürgen/EAS, Pfarrer Prof. h. c. Dr. Jürgen Henkel, und dem rumänischen orthodoxen Metropoliten Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa dar. Die rumänische orthodoxe Metropolie unterstützt das Projekt. So fungiert der Weihbischof der Metropolie, Sofian Braşoveanul (München), als zweiter Vorsitzender. Das Institut wirkt künftig als Träger der von Jürgen Henkel und dem rumänischen Theologen Radu Preda herausgegebenen internationalen ökumenischen Buchreihe „Deutsch-Rumänische Theologische Bibliothek/DRThB“.

Ziele des Instituts, das in Deutschland als gemeinnütziger Verein fungiert, sind die Förderung des theologischen Austauschs, die Vermittlung und Pflege kirchlicher, akademischer und kultureller Beziehungen zwischen dem deutschsprachigen Raum und Rumänien, die Organisation internationaler Veranstaltungen zu Themen der Theologie, Geschichte, Kultur und Geisteswissenschaften sowie die Förderung des Wirkens der Rumänischen Orthodoxen Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa (Nürnberg). Auch die Unterstützung des Sozialen Dialogs und sozialer Projekte in Rumänien und die Durchführung ökumenischer Studien- und Begegnungsreisen sind künftige Ziele des neuen Instituts.

Ein Kolloquium beleuchtet Heiligenverehrung in Ost und West. Von Claudia Kock

Weites Land, Wiesen und Wälder, dazwischen traditionsreiche Städte und Dörfer, am Horizont die schneebedeckten Karpaten: Das ist Siebenbürgen im Nordwesten Rumäniens. Ehemals Teil des Habsburgerreiches, ist es von Rumänen, Ungarn und Deutschen sowie weiteren Minderheiten besiedelt, mit einer Vielzahl christlicher Konfessionen. Eine der größten Volksgruppen waren bis zur großen Abwanderungswelle in den 1980er Jahren die deutschsprachigen Siebenbürger Sachsen mit ihrer Hauptstadt Hermannstadt. An der dortigen Evangelischen Akademie sowie an der Orthodoxen Akademie im Kloster Sambata de Sus fand vom 11. bis zum 14. Mai das Theologische Kolloquium „Heilige und Heiligenverehrung in Ost und West“ statt, veranstaltet vom Deutsch-Rumänischen Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog „Ex fide lux“, einer Initiative des ehemaligen Rektors der Diakonie Neuendettelsau Hermann Schoenauer, des früheren Leiters der Evangelischen Akademie Siebenbürgen Jürgen Henkel sowie des Rumänisch-Orthodoxen Metropoliten Serafim von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa. Als höchster Vertreter von katholischer Seite nahm der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, an dem Kolloquium teil. 

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